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Street Art verschönert den Süden

Mai 30th, 2016 | by RM

Herten-Süd wird (noch) bunter. Und vor allem: urban. Mit dem Urban Fine Art Meeting Ruhr (UFAM) kommt ab August ein Projekt ins Kreativ.Quartier, das die Ewaldstraße an einigen Stellen wie Berlin wirken lassen wird. Es ist eine “Premiere”. Im Zuge des Stadtentwicklungsprojekts Kreativ.Quartiere Ruhr fördert das Land NRW mit dem UFAM erstmals ein Projekt, das einen konkret nachhaltigen und investiven Charakter hat. Bisher waren es temporäre Kunst- und Kulturveranstaltungen, die als mögliche Impulsgeber Unterstützung erhielten. Die Arbeit des UFAM wird hingegen sichtbar bleiben. Im wahrsten Sinne des Wortes. Durch das Vorhaben soll das Stadtbild in den teilnehmenden Kreativ.Quartieren von Herten, Hagen, Hamm, Essen und Dortmund aufgewertet werden. Hausfassaden werden mit


Das “Volk” strömte in den Katzenbusch

Mai 9th, 2016 | by RM

Das Rockfestival Volk im Katzenbusch hätte am vergangenen Wochenende keine besseren Rahmenbedingungen haben können: Sonne und frühsommerliche Temperaturen. Der Elfmeter wurde verwandelt. Die Resonanz war groß, die Stimmung entspannt. Auch wenn das Wetter am Freitagabend und den ganzen Samstag seinen Teil dazutat, ist der Erfolg von Volk im Katzenbusch vor allem der Beharrlichkeit von Veranstalter Christian “Punky” Bahr geschuldet. Seit Jahren schon veranstaltet er mit viel Engagement kontinuierlich Rockfestivals im Hertener Süden, die sich allmählich zu mehr, als nur Geheimtipps mausern. Neben dem Katzenbusch gibt es das “Volk” alljährlich noch auf dem Gelände der Zeche Ewald, beide feste Bestandteile im Kreativ.Quartier Herten. Da Punky im Ruhrgebiet bekannt wie ein bunter


Waldritter e.v. vor Kauf des leerstehenden Woolworth-Kaufhauses

März 10th, 2016 | by RM

Positive Nachrichten für die Entwicklung des Hertener Kreativ.Quartiers und der Innenstadt: der Waldritter e.V. steht kurz vor dem Ankauf des ehemaligen Woolworth-Kaufhauses. Der Stadtrat gab bereits sein OK. Kein Leerstand mehr, kein teurer Abriss und eine sinnvolle Nachnutzung. Das ehemalige Woolworth-Kaufhaus, das in der problematischen südlichen Innenstadt von Herten lange Zeit leerstand, bekommt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine neue Bestimmung. Der Waldritter e.V. wird die Immobilie kaufen und dort seine Zentrale aufbau – vorausgesetzt die St. Antonius Kirche gibt am 16. März ihre Zustimmung. Das bestätigte uns heute Waldritter-Geschäftsführer Daniel Steinbach. Der Stadtrat stimmte dem Kauf bereits Anfang des Monats zu. Noch ist die Stadt Herten der Eigentümer des Hauses, die


Ewaldstraße 82 soll zum Atelier werden

Februar 12th, 2016 | by RM

Das Ladenlokal in der Hertener Ewaldstraße 82 steht schon seit längerer Zeit leer. Nachdem das ehemalige Gasthaus und Schnellrestaurant als gastronomische Immobilie scheinbar nicht mehr vermittelbar ist, schwenken die Stadtentwickler um. Jetzt könnten dort Atelierräumlichkeiten entstehen. “Das sind eigentlich die perfekten Bedingungen für ein Atelier”, schwärmt Stadtentwickler Dr. Siegbert Panteleit über das Ladenlokal in der Ewaldstraße 82. “Jetzt muss nur noch ein Künstler bei uns anklopfen.” Seine Idee kann sich gut vorstellen. Der Altbau liegt nicht nur direkt an der hoch frequentierten Ewaldstraße und ist damit mitten im Kreativ.Quartier Herten bestens sichtbar. Künstler und Kreative finden hier auch ein ideales Umfeld mit vielen Gleichgesinnten vor. Auch die Struktur der Räumlichkeiten


Der Punk(y) ist die Quelle der Inspiration

Februar 4th, 2016 | by RM

In Herten-Süd ist Christian “Punky” Bahr gar nicht zu übersehen. Der Schöpfer unterschiedlichster Skulpturen und Maschinen, der Aktions- und Lebenskünstler ist eine Erscheinung. Punky ist überall präsent und irgendwie die “Keimzelle” des Hertener Kreativ.Quartiers. Längst überfällig, dass wir ihm ein kleines Porträt widmen. Eine Stunde Interview und 786 Wörter sind eigentlich zu wenig. Bei Punky weiß man nicht, wo man anfangen soll. Der 53-Jährige ist so vieles, macht so vieles und hat so vieles zu erzählen. Ein Gesamtkunstwerk. Wir könnten bei seiner Lehre als Maschinenbauer anfangen, die vielleicht den Grundstein für alles legte. Oder bei seinem Dasein als einer der ersten Punks, die man auf den Straßen von Herne in


Urban Gardening im Art.62-Hinterhof geplant

Januar 26th, 2016 | by RM

Wir hatten es hier im Blog schon mal angedacht, jetzt plant das ART. 62 ein Urban-Gardening-Projekt für das Kreativ.Quartier Herten. Künftig soll das Gartengrundstück hinter dem Innenhof der Ewaldstraße 62 als Gemeinschaftsgarten für Bürger in Herten-Süd genutzt werden. Ein kleiner Obst- und Gemüsegarten für jedermann mitten in der Stadt. Das ist die Philosophie hinter dem immer beliebter werdenden Urban Gardening. Menschen aus dem Viertel teilen sich eine Fläche, um jeder für sich in kleinen Parzellen oder Kästen etwas anzubauen. Gemeinschaftlich wird auf alles aufgepasst und der Ort wird zum sozialen Treffpunkt inklusive Beschäftigung sowie frischen Lebensmittel aus Eigenbau. Die Art von Gartenkultur zielt letztlich auch auf eine umweltschonende Produktion von


Als der Katzenbusch fast einen Kletterpark bekam

Januar 12th, 2016 | by RM

Mitte 2011 standen die Pläne zum ersten Mal zur Debatte: In Herten-Süd interessierte sich ein privater Investor für die Errichtung eines Kletterparks im Katzenbusch. Nachdem sich Befürworter und Gegner sowie die politischen Lager über anderthalb Jahre lang einen Schlagabtausch lieferten, entschied sich der Stadtrat Anfang 2013 schließlich dagegen. Es war ein “Kampf” mit verhärteten Fronten, der lange dauerte und fast zur Posse wurde. Als das Unternehmen Forest Adventures 2011 andachte einen Kletterpark im Hertener Katzenbusch zu eröffnen, liefen Naturschützer und einige, an möglichst viel Ruhe in ihrem Umfeld interessierten, Anwohner Sturm gegen die Pläne. Insbesondere die NABU Gruppe Herten plädierte dafür, dass Naherholungsgebiet so zu lassen, wie es war. Außerdem


Kreativ.Quartier Herten 2015 – eine Bilanz

Dezember 23rd, 2015 | by RM

Weihnachten steht bevor, das Jahr geht zu Ende. Zeit zurückzublicken. Was hat 2015 im Hertener Süden verändert? 2015 war wieder ein ereignisreiches Jahr im Kreativ.Quartier Herten-Süd. Unterm Strich setzte sich die positive Entwicklung des Stadtteils seit 2010 ein Stück weit fort. “Wir befinden uns jetzt sozusagen in der dritten Phase”, sagt Standortentwickler Dr. Siegbert Panteleit. “Nachdem wir in den ersten Jahren mit den Akteuren und ihren Kunstaktionen Aufmerksamkeit auf das Quartier gelenkt haben, dann einige Gewerbeansiedlungen zu verzeichnen hatten, kommen jetzt interessierte Investoren. Die Immobilien rund um die Ewaldstraße sind wieder mehr wert.” Die Bemühungen der Stadtentwicklung hätten dafür gesorgt, dass Herten-Süd mit seinem grünen Umfeld als Wohngebiet wieder beliebter



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